Vorlesung: Ethische Aspekte der genossenschaftlichen Unternehmensform

Bild: fotolia.de - Kara

Nach der Revolution 1918/19 erlebte die Genossenschaftsbewegung in der Weimarer Republik eine Blütezeit. Die genossenschaftliche Selbsthilfe bot viele Problemlösungsansätze. Besonders erfolgreich waren die Baugenossenschaften, die die Wohnraumversorgung verbesserten. Die Finanzkrise 2007 hat die Diskussion über alternatives Wirtschaften neu entfacht und die Genossenschaftsidee erfreut sich wieder großen Interesses. Die Bereiche, in denen Genossenschaften heute gegründet werden, sind vielfältig, so z.B. in der Energiewirtschaft. Der Ansatz, das Lebensumfeld durch Selbstverantwortung und Selbstverwaltung solidarisch und kooperativ zu gestalten, ist heute aktueller denn je. Die öffentliche Vorlesung findet im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens der Universität Hamburg statt.

Wenn Sie Lust haben, sich nach der Vorlesung im Abaton- Bistro auf ein Getränk zu treffen und über den Vortrag zu diskutieren, melden Sie sich bitte bis 3. Januar 2019 hierfür an. Wir reservieren ab einer Teilnehmerzahl von 10 Personen einen Tisch und treffen uns nach der Vorlesung im Bistro.

Mehr Informationen unter:
https://www.uni-hamburg.de/veranstaltungen.html?event=28825


Termin: Donnerstag, 17. Januar 2019 um 18:15-19:45 Uhr

Ort: Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg, Hörsaal M

Referent: Prof. Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin, Staatsminister a. D., Seminar für Philosophie, Ludwig-Maximilians-Universität München

Kosten: keine, öffentliche Vorlesung

Anmeldung nicht erforderlich

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