Miniatur Wunderland, die Zweite

Foto: Hermann Jansen
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Neue „WohnPlus3“-Baustelle eröffnet!

Schönes Nachspiel: Ein halbes Jahr nach unserer Vertreterausfahrt im „WohnPlus3“-Verbund stand im Juni erneut ein Termin im Miniatur Wunderland an. Mit fünf Personen war die Gruppe zwar ungleich kleiner, großer Bahnhof war dennoch angesagt. Denn mitten zwischen Hunderten von Besuchern weihten wir unsere neue „WohnPlus3“-Großbaustelle ein!

Großbaustelle im Miniatur Wunderland – das hat in etwa die Qualität von „Riesenzwerg“. In Hamburgs beliebter Touristenattraktion aber gelten bekanntlich andere Maßstäbe. So stand unsere Delegation auch sichtlich hingerissen vor „ihrer“ neuen Baustelle. Zwar war wie bei jedem Bauprojekt alles im Vorfeld exakt durchgeplant. Doch was das Team vom Miniatur Wunderland letztlich präsentierte, war viel schöner als jede Vorstellung:

Ein etwa 40 Zentimeter hohes halbfertiges Bauwerk mit einem im Verhältnis riesigen „WohnPlus3“-Bauschild von rund zehn mal zwölf Zentimetern. Rundherum drei haushohe Kräne, die typischen Bürocontainer und unzählige Handwerker, LKW, Kleintransporter und Bagger. Das allein hätte zum Staunen schon gereicht. Aber: Überall blinkt es oder es bewegt sich etwas, zwischendurch geht die Sonne unter und wieder auf; und wer die Ohren spitzt, hört sogar wie die Ramme in den Boden getrieben wird.

Zugegeben: Ganz neu ist die Baustelle nicht. Bereits seit zwei Jahren ist sie fester Bestandteil der Hamburger Sektion. Nach der Umwandlung in unsere „WohnPlus3“- Baustelle erinnert jedoch nur wenig an den Ursprung. „Wir haben viel verändert“, erklärte der Teamleiter Mechanik und Elektronik, Mathias Stamm. Dazu gehören nicht nur das Bauschild, die Container und Autos, die alle in liebevoller Handarbeit mit den Logos und Hausfarben aller beteiligten Unternehmen beklebt worden sind. Auch die Baustelle selbst wurde verändert. „Am kniffligsten waren dabei die Kräne, denn sie sollten sich nicht nur drehen, sondern schon etwas mehr können.“ Jetzt können sie hin- und her schwenken und sogar Bauteile heben und absetzen – und das auf Knopfdruck!

Fünf Jahre bleibt unsere „WohnPlus3“-Großbaustelle bestehen. Für Bauprofis eine ungewöhnlich lange Zeit. Im Miniatur Wunderland aber sind wir gern länger am Werk, denn dort zu werben ist nicht jedem möglich. „Wir wollen aus dem Miniatur Wunderland keine Dauerwerbeveranstaltung machen“, erläutert Jörg Heinrichs, der Firmen-Kooperationen managt, „deshalb bieten wir nur begrenzte Möglichkeiten, zu werben.“ Zwar findet man in der gesamten Ausstellung Werbung, jedoch hauptsächlich von Fantasie-Firmen. Reale Unternehmen können sich dort nur präsentieren, wenn sie etwas mit Hamburg zu tun haben oder aus Hamburg kommen und mit der Stadt verbunden sind. „Die Wohnungsbaugenossenschaften gehören für uns natürlich dazu.“

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