Dachtstuhl-Brand in der Helene-Lange-Straße

Im März 2018 berichteten wir von dem Brandschaden in Eimsbüttel aus der Silvesternacht. Ein verheerender Schaden, der nicht nur zehn Wohnungen unbewohnbar gemacht und weitere geschädigt, sondern auch einen vernichtenden Schaden am Dach und dem Baukörper hervorgerufen hatte. Und das wegen einer offensichtlich unsachgemäß oder auch vorsätzlich gefährlich abgefeuerten Silvesterrakete, so die Ermittlungen des Landeskriminalamtes.

Mit erheblichem Aufwand wurde im Frühjahr in luftiger Höhe ein Wetterschutzdach mit aufwendiger Statik über dem gesamten Haus errichtet. So konnten die Aufräum- und Abbrucharbeiten der brandzerstörten Bauteile Stück für Stück wetterunabhängig erfolgen. Alle Arbeiten wurden in enger Zusammenarbeit mit der Hamburger Feuerkasse ausgeführt, die als Versicherungsgeber alle Schritte wie Angebote, Ausführungen und Abrechnungen zu begleiten hatte. Im Gegensatz zu einem Neubau sind im Falle einer Brandsanierung alle Bauleistungen in kleinen Schritten, manchmal in Puzzlearbeit durchzuführen, da alle Arbeiten von der Hamburger Feuerkasse freigegeben werden müssen. Dies macht den Baufortschritt langsam. Jetzt im Spätherbst ist jedoch das meiste geschafft. Das Gerüst konnte wieder abgebaut werden. Die Arbeiten in den Wohnungen stehen kurz vor der Fertigstellung. Die Maler und Bodenleger sowie die Endmontagen kommen voran. Kurz vor Weihnachten können nun endlich auch die letzten Wohnungen entweder an unsere geduldig wartenden Mitglieder zurückgegeben bzw. an neue Mitglieder übergeben werden.

Wir appellieren an alle unsere Mitglieder zu Silvester sorgsam mit dem Feuerwerk umzugehen.

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